BSV Lendringsen 1919 e.V.
BSV Lendringsen 1919 e.V.
Liebe Fußballfreunde und Liebe Fans des BSV Lendringsen,
wie Ihr schon sehen konntet bauen wir aktuelle eine Tribüne in unserem geliebten Max-Becker Sportpark für Euch. Durch diese Trübine möchten wir Euch eine Möglichkeit bieten, unsere Spiele auch bei regnerischem Wetter trocken zu verfolgen.
Damit Ihr zukünftig auch unter der Tribüne sitzen könnt, planen wir aktuell den Kauf von Sitzbänken und neuen Sitzschalen.
Um dies realisieren zu können benötigen wir Eure finanzielle Unterstützung!
Die Mendener Bank bietet hier den heimischen Vereinen die Möglichkeit Projekte vorzustellen, Spenden zu sammeln und die Projekte umzusetzen. Aber auch finanziell werden die Projekte von der Mendener Bank unterstützt, da alle Spenden bis 50 € verdoppelt werden.
Wir hoffen, dass wir mit Eurer finanziellen Unterstützung schon bald neue Sitzmöglichkeiten kaufen können und unseren Max-Becker Sportpark noch attraktiver gestalten können!
Unser neuer Coach Ahmed Moala stand uns Rede und Antwort!
Macht euch selbst einen ersten Eindruck
Ein paar Worte zu mir:
Ich bin 39 Jahre alt, verheiratet und habe zwei entzückende Mädels. Beruflich bin ich Serviceleiter im Autohaus. Meine Freizeit ist meine Familie und der Fußball.
Dies ist mein Leben!
Ich bin ein sehr akribischer Arbeiter in meinem Beruf, sowie auch im Fußball, denn ich versuche immer 100 Prozent aus mir herauszuholen, um es dann überschwappen zu lassen auf das Team. Ich gehe positiv durch das Leben und verzeihe Fehler, da man nur aus Fehlern lernen kann.
Motivation ist für mich das A und O, denn wenn du zu etwas motiviert wirst, holst du immer die letzen Körner aus dir raus. Daher bin ich an der Linie nur mit meiner Mannschaft beschäftigt und lebe das Geschehnis auf dem Feld.. Jeder Zweikampf der gewonnen wird, jeder Spielzug, der zu Ende gespielt wird und jede einstudierte Aktion stimmt mich positiv und motiviert mich zu mehr.
 
Wie sehr freust du dich auf die Saison mit dem BSV Lendringsen:
Also ich habe meine Karriere in Lendringsen als aktiver Spieler beendet und war sehr traurig, dass dies durch eine Verletzung geschah. Und jetzt wieder zurückzukommen als Verantwortlicher auf dem Feld macht mich stolz. Ich kenne die Arbeit und das Konzept des Vereins und mit wieviel Engagement Ehrenamtliche daran arbeiten. Man hat nicht viel und gibt alles für den Verein. Ich finde dieses Vereinsdenken toll. Es ist wie eine kleine Familie. Das Konzept mit jungen Spielern weiter zu arbeiten hat mich und mein Trainerteam kaum Bedenkzeit gekostet um es zu tun, daher bin ich glücklich zu Hause zu sein.
 
Es ist deine erste Seniorenmannschaft die du trainierst, wo glaubst du liegen die größten Unterschiede für dich:
Ja es ist meine richtige erste Seniorenmannschaft. Ich glaube die Unterschiede liegen ziemlich nahe bei einander. In der Jugend möchte man lernen und weiter kommen, im Seniorenbereich arbeitet man am Feinschliff. Klar ist, es sind Erwachsene mit denen man sich dort unterhalten wird, aber es geht um den gemeinsamen und vor allem mannschaftlichen Erfolg. Wir werden Ziele gemeinsam haben und dies ist kein Unterschied zu Jugendspielern.
 
Was gab für dich den Ausschlag, dass du dich für Lendringsen entschieden hast:
Das Konzept und das familiäre in dem Verein. Aber auch das Sportliche mit der gesunden Mischung von jungen und älteren Spielern stimmte mich positiv. Ich habe viele Gespräche geführt bevor ich zugesagt habe mit vielen Spielern und konnte dem entnehmen, dass ich gebraucht werde und das die Jungs sich wünschen, dass ich ein Teil von ihnen werde.
 
Was sind deine Ziele:
Meine Ziele sind es, die Mannschaft stärker im taktischen und spielerischen zu machen. Aus jedem Spieler sein Maximum rauszuholen, um als Team Erfolg zu haben. Die gemeinsamen Ziele sollten sein, dass man unter den ersten 4 in der Liga kommt. Wenn wir da von Spiel zu Spiel uns steigern und konzentriert arbeiteten können und alle Spieler verletzungsfrei bleiben, können wir auch das Maximum erreichen und das wäre den Verein dort hinzubringen wo er hingehört,...in die Bezirksliga. Es sollte aber erstmal ein Schritt vor dem nächsten gemacht werden, bevor man das Fernglas auspackt. Wie gesagt ich denke realistisch und realistisch heißt immer abwarten und an seinem Erfolg arbeiten.
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